Grundlagen für Notsituationen Teil 1

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Grundlagen für Notsituationen

Das Überleben in jeder Notsituation hängt nicht zuletzt von der jeweiligen Person und deren Willen ab. Dies bedeutet, dass jemand der bei jeder Gefahr aufgibt, wird wenige Chancen haben zu überleben. Weiterhin ist es ratsam immer die Ruhe zu bewahren, hier gilt die Regel STOP Regel.

Sit down – sich also hinsetzen und zur Ruhe kommen,

Think – nachdenken und keine Kraft für sinnlose Unterfangen vergeuden,

Observe – beobachten, dies bedeutet die nähere Umgebung genau überprüfen und alle Möglichkeiten durchspielen,

Plan – einen Plan schmieden und diesen dann umsetzen.

Generell gilt, dass jede Erregung viel Kraft kostet und Pläne unter Druck meist schlecht oder gar nicht umgesetzt werden können. Nur wer besonnen bleibt und sein Selbstvertrauen nicht verliert, kann gerettet werden oder rettet sich selbst.

Dabei gilt wieder das Grundprinzip des Preppens: auf das Beste hoffen, auf das Schlimmste vorbereitet sein. Jede Situation kann irgendwie gehändelt werden und wenn man die Situation beherrscht, kann man überleben. Dementgegen steht die Selbstaufgabe, das heißt, wer sich selbst aufgibt, hat schon verloren!

Im Grunde genommen ist die Umwelt, ob belebt oder unbelebt weder Freund noch Feind. Man muss sich diese einfach nutzbar machen.

Die beste Vorsorge

Die grundlegend beste Vorsorge ist, auf alle möglichen Situationen vorbereitet zu sein. Selbst die Vorbereitung auf wenige Notsituationen wie einen Stromausfall oder einen Versorgungsengpass, hilft sich auch Gedanken über andere Situationen zu machen. Da führt das eine zum anderen. Folglich zählt schon in der Vorbereitung die körperliche Fitness und der gesunde Körper. Diese Themen werde ich noch separat behandeln.

In jedem Fall sollte das eigene Wissen über zum Beispiel Heilpflanzen oder den Bau einer behelfsmäßigen Unterkunft erweitert werden. Weiterhin muss die Ausrüstung ständig in Schuss gehalten werden und infolgedessen auch die Haus- und Rucksackapotheke immer wieder aufgebraucht oder erneuert werden. Nichts ist schlimmer als klumpiger Hustensaft oder vergilbte Tabletten.

Generell ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt und die eigene Ausrüstung kann generell immer erweitert und verbessert werden.

Erste Maßnahmen in einer Notsituation

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Wann oder wie auch immer eine Notsituation eintritt, ist im Grunde genommen egal. Zuerst sollte man, wenn man nicht schon dort ist, einen geschützten Platz aufsuchen und alle zur Verfügung stehenden Materialien sichten. Damit kann man in Ruhe einen durchdachten Plan entwickeln und diesen dann umsetzen. Ob dieser aus Abwarten oder aus Handeln besteht, muss von Situation zu Situation entschieden werden. Jeder muss nun selbst entscheiden was er machen möchte, diese Entscheidung kann einem auch nicht abgenommen werden und verbleibt beim Individuum. Dabei spielt das Selbstvertrauen durchaus eine wichtige Rolle und dieses kann schon im Voraus durch eine gute Vorsorge erhöht werden.

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