Wasserausfall in Kremmen

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Wasserausfall – Dafür sorgen wir vor!

Ein Bruch einer Trinkwasserhauptleitung am Nachmittag des 15.10.2016 führte in Kremmen und Teilen der Umgebung zu Wasserversorgungsausfällen. Unter anderem war eine Bekannte von Andreas Dirksen betroffen. Er selbst sorgt aber schon vor. Zur kurzweiligen Überbrückung der Trinkwasserversorgung stehen ihm und seiner Familie 54 Liter Mineralwasser zur Verfügung.

Weiterhin beherbergt Andreas einen hauseigenen Brunnen mit Pumpe im Keller seines Hauses. Dieser bietet wiederum durch einen angeschlossenen Generator ganzjährig und frostfrei Wassernachschub. Im Gegensatz dazu hat die Bekannte nicht vorgesorgt und nun schon abgesprochen, dass sie die Dusche von Andreas nutzen kann. Zum Glück wurde die Wasserversorgung schnell wieder hergestellt. Nichtsdestotrotz hätte das Ganze auch wie ursprünglich veranschlagt, sogar bis Montag dauern können.

wasserausfall
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Wie wir an diesem einfachen Beispiel sehen, ist die Vorsorge für Krisensituationen durchaus im Alltag von Vorteil. Dabei müssen nicht einmal Krisen auftreten, es reichen schon einfache Störungen in der Versorgung aus. Durch die Abhängigkeit der heutigen Gesellschaft von Ressourcen und Infrastruktur, führen einfache Einschnitte zu starken Auswirkungen. Um diesen entgegenzuwirken, kann man wie Andreas einfach Maßnahmen treffen, um so die Helfer zu entlasten und seinen eigenen Alltag aufrecht zu erhalten.

Es gibt immer Platz für Verbesserungen!

Dessen ungeachtet gibt Andreas offen zu, dass er seine Vorsorge in nächster Zeit noch verbessern möchte. Mit anderen Worten will er seinen Generator zweimal jährlich testen und laufen lassen, auch wenn er nicht zum Einsatz kommt. Diese Maßnahme ergibt durchaus Sinn. Steht Benzin längere Zeit in diesem Gerät und es wird nicht genutzt, kann es passieren, dass der Generator nicht mehr startet und er bei einem Wasserausfall nichts bringt.

Zudem muss auch auf die Lagerungsfähigkeit von Benzin geachtet werden. Diese ist in Metallkanistern generell höher als in den üblichen PVC-Kanistern. Das liegt an dem Sauerstoff, welcher durch den PVC-Kanister eindringen kann und somit dem Benzin schadet. Des Weiteren dürfen Benzin und Co. in vielen Mietshäusern gar nicht gelagert werden. Das liegt an den Gefahren, die davon ausgehen. Ferner sind Benzin und Diesel durch den hohen Bioanteil anfällig für Bakterien und Pilze, welche in modernen Geräten und Autos Probleme machen können.

Wer weiter vorsorgen möchte, kann sich wieder an die 14 Tage Regel halten oder je nach Bedarf auch gerne mehr. Dazu kann man einfache 10/20 Liter Wasserkanister im Keller oder Schuppen lagern und diese im Krisenfall als Brauchwasser nutzen. Weiterhin kann man einfach, wie Andreas auch, Mineralwasser lagern und so einem Wasserausfall entgegen wirken. Hierbei rechnet man einfach 2 Liter pro Tag und Familienmitglied für 14 Tage. Bei dreiköpfigen Familie sind das gerade einmal 84 Liter. Dabei kann man Milch und Säfte sogar noch herausrechnen, denn diese werden meistens sowieso noch bevorratet.

Weiterführende Links

MAZ Artikel zum Rohrbruch (15.10.2016)

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