Unterstützung der Tierheime

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Wozu das Ganze?

Viele stellen sich sicher die Frage, wieso das Thema Unterstützung der Tierheime auf dieser Seite erscheint. Als erstes zählt zur Vorsorge, meines Erachtens nach, auch der richtige Umgang mit Tieren und eigene Kenntnisse zur Notfallhilfe. Folglich kann man daraus auch ableiten, dass Menschen, welche sich Haustiere halten, sich auch etwas für den Schutz von anderen Tieren interessieren.

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Nun ist die Lage in Deutschland leider so, dass die Tierheime überquellen. Trotzdem werden neue Haustiere aber immer noch oft vom Züchter geholt. In meinen Augen gibt es nichts schlimmeres. Der Züchter wird oft nicht nach Vorkenntnissen fragen oder den Charakter des Tieres auf den neuen Besitzer abstimmen können oder wollen. Demzufolge gehen selbstständige Tiere dann oft ins Tierheim, da sie zu “Problemtieren” werden und die Besitzer schließlich damit völlig überfordert sind.

Weiterhin sind viele “Rassetiere” oft überzüchtet und Krankheiten sind teilweise schon vorprogrammiert. Zum Beispiel führt die Fehlstellung der Beckenknochen bei angepriesenen deutschen Schäferhunden und auch bei Maine-Coon-Katzen zu einer Dysplasie. Das heißt es kommt zu einer abnormalen Überbeweglichkeit und dadurch schon bei jungen Hunden zu Schmerzen. Obendrein kommt es im späteren Verlauf zu schweren Bewegungsstörungen, Knacken und Knirschen bei Bewegungen sowie dadurch resultierenden hohen Tierarztkosten.

Folglich gilt es diese Situation im Rahmen der Vorsorge zu vermeiden! Holt euch nur Tiere aus Tierheimen! Jedes Tier, welches bei einem Züchter gekauft wird, nimmt den Platz eines Tierheimtieres ein. Folglich werden Züchter auch immer wieder motiviert neue Tiere zu züchten. Dieser Kreislauf muss unterbrochen werden.

Wie kann man nun unterstützen?

Viele Tierheim haben mittlerweile schon eigene Wunschliste bei Amazon oder an schwarzen Brettern. Demgemäß kann man sich dort Inspiration für Spenden holen. Weiterhin sind viele Tierheime schon über alltägliche Gegenstände froh. Leider wissen viele Menschen nur einfach nicht, was genau benötigt wird.

In erster Linie sind da natürlich Futtermittel zu nennen. Egal für welches Tier, Futter wird immer benötigt. Weiterhin sind artspezifische Gegenstände auf vielen Wunschlisten. Nichtsdestotrotz ist Hilfe beim Bau von neuen Gehegen oder Käfigen gern gesehen. Natürlich gibt es auch Tierheime, die generell lieber Geldspenden haben möchten, da sie die benötigten Dinge dann einfach selbst kaufen können. Im Zweifelsfall kann man in seinem lokalen Tierheim einfach anrufen und nachfragen.

Übrigens muss nicht immer alles, was zu Hause nicht mehr benötigt wird, auch gleich weggeworfen werden. Zum Beispiel freut sich das Brandenburger Tierheim auch über bereits angefangene Reinigungsmittel.

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Bei Katzen:

  • Katzenfutter (trocken und nass)
  • Futter für Kitten
  • Katzenstreu
  • Katzenbäume
  • Baumstämme
  • Katzenhütten
  • Katzenfallen

Bei Hunden:

  • Hundefutter (trocken und nass)
  • Hundefutter für Senioren
  • Hundehütten
  • Hundeleinen und -geschirre
  • Hundekörbe
  • zudem Oktober bis März Stroh

Bei Vögel:

  • Vogelfutter
  • Vogelkescher
  • Vogelsand

Allgemein:

  • Handtücher
  • Decken
  • Matratzen
  • Transportboxen
  • Reinigungsmittel
  • Wischeimer, Schrubber und Besen
  • Handfeger mit Müllschippe
  • Desinfektionsmittel
  • Chlorreinigungsmittel
  • Regale
  • zudem Waschmittel
  • außerdem auch Waschmaschinen
  • weiterhin Büromaterialien wie Druckerpapier

 

Weiterführende Links

Hüftdysplasie (17.10.2016)

Deutscher Schäferhund Gesundheit (17.10.2016)

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