Die Transportmittel – Welches ist nun das beste?

Während einer Krise kann es erforderlich werden von Zuhause zu fliehen und genau dafür benötigt man nicht nur einen INCH oder -Werbung, sondern auch ein geeignetes Transportmittel. Ob nun per Auto, Fahrrad, Motorrad oder per Pedes hängt hauptsächlich von der Umgebung und den vorhandenen Möglichkeiten ab.

Städtische Regionenmotorrad transportmittel www.notfallvorsorge-brandenburg.de

Stadtmenschen werden hier einen entscheidenden Nachteil haben, denn Fluchtwege und -straßen vor allem in Großstädten sind schnell verstopft. Ein einfaches Beispiel sind Unfälle während der Rush Hour. Stoßen zwei Autos zusammen, bricht schnell der ganze Verkehr in der näheren Umgebung zusammen und Staus breiten sich ebenfalls schnell aus. Nun könnte man argumentieren dass ja genügend Ausweichmöglichkeiten in Großstädten vorhanden sind, jedoch sind Straßen für den heutigen Verkehr gar nicht ausgelegt und wurden meist schon vor hundert Jahren angelegt. Man merkt zum Beispiel in Berlin schnell, dass oft viele Straßen gleichzeitig verstopft sind und das obwohl es nur der alltägliche Verkehr ist. Schon der Umbau einer Brücke kann zum völligen Zusammenbruch oder sehr langen Staus in der näheren Umgebung führen.

Flüchten nun 3,5 Millionen Menschen gleichzeitig aus Berlin, fahren ca. 1,3 Millionen Autos auf den Straßen. Bei vielen wird es soweit kommen, dass diese nicht einmal ausparken können. Auch der Nahverkehr über Bus und Bahnen wird da schnell an seine Grenzen kommen. Dieses Prinzip ist nicht nur auf Berlin anzuwenden. In Fluchtsituationen lässt bei vielen die Aufmerksamkeit nach und es passieren mehr Unfälle. Was daraus folgert muss ich wohl nicht erklären. Selbst die Regierung geht davon aus, dass der Verkehr in den ersten 2-8 Stunden eines Blackouts-Werbung zusammenbricht und selbst Rettungskräfte ihr Ziel nicht mehr erreichen.

In Städten wäre eine Möglichkeit die Flucht frühzeitig anzutreten, ansonsten sieht es wohl eher schlecht aus. Immerhin gibt es einen Lichtblick. Man geht davon aus, dass nach zwei Wochen nach bspw. einem Blackout, der Verkehr wieder insoweit funktioniert, dass Fahrräder Autobahnen nutzen können. Spätestens nach dieser Zeitspanne werden die meisten Menschen auf das Fahrrad umgestiegen sein.


transportmittel bild
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Ländliche Regionen

In ländlichen Raum ist das Verkehrsnetz zwar nicht so reichhaltig ausgebaut aber dafür fahren auch weniger Autos. Außerdem ist der Verkehr meistens übersichtlicher und es passieren weniger Unfälle, dafür aber mehr tödliche. Da es hier weniger Umfahrungen für verstopfte Straßen gibt, muss hier mehr Wert auf eine Geländefähigkeit gelegt werden.

ADAC Unfallstatistik (11.09.2016)

Welches Transportmittel ist nun das beste?

Das kommt nun ganz darauf an, wie groß die Familie ist, welche flüchtet. Eine alleinstehende Person wird es weniger schwer haben mit dem Motorrad-Werbung zu flüchten. Sie benötigt auch weniger Gepäck-Werbung und kommt mit dem Motorrad auch durch enge Gassen und auch an Staus vorbei. Eine Familie mit drei Kindern hat da nur das Auto zur Auswahl, sollten nicht alle schon über 16 sein und Motorrad fahren dürfen.

Auch wäre es in der Stadt durchaus möglich mit dem Fahrrad-Werbung zu flüchten, da es nicht betankt werden muss und wie das Motorrad gut durch enge Gassen kommt. Auch auf dem Land ist ein Fahrrad nicht ganz abwegig und vor allem für sozial schwache Familien oder Personen geeignet. Nutzt man noch einen zusätzlichen kleinen Hänger fürs Rad-Werbung oder einen Motorradanhänger, erhöht sich damit auch gleichzeitig das Transportvolumen, zudem hält man sich damit auch noch fit. Egal welches Transportmittel man wählt, es sollte immer gut gepflegt sein. Was bringt ein Kombi wenn er nach drei Stunden bei 30 Grad auf der Autobahn liegen bleibt oder mit falschen Reifen im Schnee nicht zu Recht kommt.

Gleiches gilt natürlich auch fürs Rad und Motorrad. Von Vorteil wäre es auch, wenn der Tank-Werbung immer mindestens halb voll ist. Nimmt man eine durchschnittliche Reichweite von 750km pro vollem Tank und fünf Stunden im Stau mit eingeschalteter Klimaanlage, verringert sich die Reichweite im schlimmsten Fall um über einhundert Kilometer. Was mit einem halb vollen Tank passiert, kann sich jeder ausrechnen. Bedenken sollte man, dass in Fluchtsituationen die Tankstellen schnell leer sind, denn alle diejenigen, welche einen fast leeren Tank haben, wollen dann volltanken.zufuss transportmittel www.notfallvorsorge-brandenburg.de

Eine weitere Alternative wäre hier die Lagerung von Benzin oder Diesel in Kanistern. Der ADAC testete, wie lange es bei fachgerechter Lagerung, also in einem Benzinkanister-Werbung und am besten im Keller haltbar ist. Eine Lagerung von 10 Jahren ist durchaus möglich.

Auch sollte man sich darauf einstellen, gegebenenfalls das Auto stehen zu lassen und zu Fuss zu laufen. Wichtig ist, dass nur das mitgenommen wird, was auch wirklich benötigt wird. Unnötiger Ballast kann dann schnell zur Qual werden.


Vorteile im Überblick

Auto

Vorteile

  • hohe Ladekapazität
  • hohe Personenkapazität
  • Schutz vor Regen und Wind
  • leichter Schutz gegen Angriffe
  • kann mit Anhänger genutzt werden

Nachteile

  • Beweglichkeit durch Stau und Unfälle eingeschränkt
  • muss betankt werden bzw. benötigt eine Steckdose
  • nur bedingt Geländetauglich (abgesehen von 4×4)

Motorrad

Vorteile

  • hohe Beweglichkeit auch bei Stau
  • geringer Benzinverbrauch
  • geländetauglich je nach Typ
  • kann mit Anhänger genutzt werden
  • zusätzliche Taschen-Werbung können montiert werden

Nachteile

  • geringe Ladekapazität
  • geringe Personenkapazität
  • kein Schutz vor Regen und Wind
  • kein Schutz gegen Angriffe

Fahrrad

Vorteile

  • hohe Beweglichkeit auch bei Stau
  • kein Benzinverbrauch
  • geländetauglich je nach Typ
  • hohe Reichweite je nach Kondition
  • kann mit zusätzlichen Taschen-Werbung ausgestattet werden
  • kann mit -Werbung genutzt werden

Nachteile

  • geringe Ladekapazität
  • geringe Personenkapazität
  • kein Schutz vor Regen und Wind
  • kein Schutz gegen Angriffe
  • geringe Geschwindigkeit
  • mit -Werbung nur bedingt unterstützt

Zu Fuß

Vorteile

  • sehr hohe Beweglichkeit auch bei Stau
  • kein Benzinverbrauch
  • hohe geländetauglich (je nach Kondition)
  • hohe Reichweite je nach Kondition
  • Unabhängigkeit von Technik
  • Bewegung ist gesund

Nachteile

  • geringe Ladekapazität
  • hohe Abhängigkeit vom Gesundheitszustand
  • Reichweite abhängig von Ausstattung
  • Wetterabhängigkeit (je nach Gefühl)

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Sind wir auf ein Verkehrschaos vorbereitet?

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Wer jetzt denkt, dass die Katastrophenschützer gut auf solche Situationen eingestellt sind und die Regierung damit klar kommen würde, hat wieder falsch gedacht. Es gibt zwar durchaus Pläne für solche Fälle, geübt werden können diese aber immer schlecht. In jüngster Vergangenheit wurde uns schon gezeigt, dass niemand darauf vorbereitet ist. Schon bei sogenannten Massenanfällen von Verletzten (MANV) sind die Rettungskräfte schnell überfordert und oft dauert es Stunden, bis überhaupt etwas funktioniert. In den letzten Jahren wurde das Ganze zwar fast überall geübt und Rettungskräfte darauf eingestellt aber darauf verlassen würde ich mich persönlich nicht. Denn auch hier gilt wie immer: Katastrophenschutz-Werbung und Rettungskräfte entlasten und selbst vorsorgen. Desto besser man selbst eingestellt ist, desto besser ist im Endeffekt der Ablauf.


Selbst vorsorgen!

Sinnvoll sind auch Fluchtpunkte für die ganze Familie, sollte die doch mal getrennt werden. Bitte bedenkt wieder, dass das Mobilfunknetz schnell an seine Grenzen stoßen kann und Ihr das vorher absprechen müsst, nicht erst wenn es soweit ist. Es heißt ja nicht umsonst Vorsorge! Hier gilt es auch an die Kommunikation zu denken:

  • Kommunikation zwischen Fahrzeugen mittels -Werbung
  • Absprechen zwischen Menschen mittels -Werbung
  • Kommunikation mit anderen “Überlebenden” durch -Werbung

Hier noch kurze Tipps:

  • Tank immer mindestens halbvoll
  • Nie die Abschleppöse für euer Auto vergessen, dann kann es passieren, dass der Abschlepper wieder los fährt, unter anderem ohne euch
  • oder -Werbung im Auto
  • euer Fahrzeug immer gut warten
  • Warnwesten-Werbung für eventuelle Unfälle nicht vergessen, dabei lieber immer für jedes Familienmitglied eine mitnehmen
  • warme Kleidung und einen -Werbung im Auto haben, falls ihr im Winter oder Regen liegen bleibt
  • eventuell zusätzliche Warnmittel wie -Werbung dabei haben
  • immer etwas zu Trinken und Essen im KFZ dabei haben

 

Eine Bitte!

Am Ende noch eine Bitte: bildet in Staus Rettungsgassen, auch wenn noch kein Blaulicht im Rückspiegel zu sehen ist und haltet immer etwas Abstand zum Rangieren. Rettungskräfte sollten immer so schnell wie möglich an den Unfallort gelangen. Wenn Ihr dort liegt, würdet Ihr das auch wollen!

Rettungsgasse (16.08.2017)

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